Mit Schmiedekunst (Blacksmithing) in WoW Classic schmiedet ihr Platten- und Kettenrüstung sowie Waffen – und der Beruf harmoniert am besten mit Bergbau, der euch dauerhaft mit Erz versorgt. Von 1 bis 300 geht es über vier Lehrer-Ränge – Apprentice, Journeyman, Expert, Artisan – und ihr stellt dabei Sharpening Stones sowie Ausrüstung aus Kupfer, Bronze, Eisen und schließlich Stahl her. Bei Skill 200 und Level 40 entscheidet ihr euch für Armorsmith oder Weaponsmith.

Schmiedekunst auf einen Blick

  • Maximaler Skill: 300 in Classic (Vanilla).
  • Lehrer-Ränge: Apprentice (1–75), Journeyman (50–150), Expert (125–225), Artisan (200–300).
  • Bester Sammelberuf dazu: Bergbau – liefert euch Kupfer, Zinn, Eisen und Kohle.
  • Wo lernen: Schmiedekunst-Lehrer gibt es in jeder großen Hauptstadt (Stormwind, Ironforge, Orgrimmar, Undercity und weitere).
  • Spezialisierung: wird bei Skill 200 und Charakterlevel 40 freigeschaltet.

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Die schnellste Route von 1 bis 300

  1. 1–65: Rough Sharpening Stones aus Rough Stone herstellen, dann mit steigendem Skill auf Kupfer-Gegenstände umsteigen.
  2. 65–125: Auf Bronze wechseln (Copper + Tin zu Bronze Bars verhütten) – Bronze-Armschienen und andere Basics bringen euch günstig voran.
  3. 125–155: Coarse und Heavy Sharpening/Grinding Stones überbrücken die Lücke bis zum Eisen.
  4. 155–200: Weiter mit Iron- und Green-Iron-Ausrüstung; behaltet die Rezepte vom Lehrer im Auge.
  5. 200–300: Stahl (Iron + Coal), danach Mithril- und Thorium-Sets, dazu Rezepte aus Quests, um Artisan vollzumachen.

Wann genau ein Rezept von Gelb auf Grün fällt, hängt vom Patch und der Rezeptverfügbarkeit ab – stellt deshalb immer den günstigsten Gegenstand her, der noch einen Skillpunkt bringt.

Armorsmith oder Weaponsmith – was nehmen?

Nehmt Armorsmith, wenn ihr Plattenrüstungs-Sets wie die Imperial- und Ornate-Mithril-Reihen wollt – ideal für Tanks und Plattenträger, denen Verteidigungswerte wichtig sind. Nehmt Weaponsmith, wenn ihr eigene Waffen schmieden wollt; bei höherem Skill verzweigt sich der Pfad nochmals in Swordsmith, Axesmith oder Hammersmith, sodass ihr begehrte Waffen der jeweiligen Klasse herstellen könnt.

Beides setzt Skill 200 und Level 40 voraus. Die Entscheidung ist nicht für alle Zeit in Stein gemeißelt – ihr könnt verlernen und neu wählen –, aber das kostet Gold und Zeit. Plant also nach dem, was euer Charakter tatsächlich nutzt.

Welcher Beruf passt zu Schmiedekunst?

Bergbau ist der natürliche Partner. Jedes Rezept frisst Barren, und wer sein Erz selbst abbaut, spart gegenüber dem Auktionshaus ein Vermögen. Wer lieber Ausrüstung mit Gewinn verkaufen will, kombiniert Schmiedekunst manchmal mit Verzauberkunst, um hergestellte grüne Items zu entzaubern – fürs reine Leveln bleibt Bergbau aber die entspannteste Wahl.

Lohnt sich Schmiedekunst in Classic?

Für Nahkämpfer und Plattenklassen, die zu bestimmten Levelmarken verlässliche Ausrüstung und später hergestellte Epics wollen, ist der Beruf stark – beim Leveln ist er aber ein Goldgrab, weil der Erzbedarf enorm ist. Wenn ihr rein aufs Goldmachen aus seid, bringen Sammelberufe anfangs oft mehr ein. Für Krieger, Paladine und andere Plattenträger rechtfertigen die selbstgeschmiedeten Upgrades und die späteren Waffenrezepte die Investition in der Regel.

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