Schmiedekunst ist der Herstellungsberuf in World of Warcraft, mit dem ihr Waffen, Platten- und Kettenrüstung sowie Ausrüstungs-Upgrades aus Barren schmiedet, die aus Erz geschmolzen werden. Am besten kombiniert ihr ihn mit Bergbau, der euch die Rohstoffe kostenlos liefert. Schmiede stellen verkaufbare Ausrüstung, Waffenverbesserungen und praktische accountweite Werkzeuge her – damit gehört Schmiedekunst zu den Herstellungsberufen, mit denen ihr am ehesten ohne fremde Hilfe auskommt.
Schmiedekunst auf einen Blick
- Typ: Primärer Herstellungsberuf (ihr könnt zwei Hauptberufe gleichzeitig lernen).
- Stellt her: Platten- und Kettenrüstung, Einhand- und Zweihandwaffen, Schilde sowie Gegenstände für Ausrüstungs-Upgrades und Verbesserungen.
- Bester Partner: Bergbau — er sammelt das Erz, das die Schmiedekunst zu Barren verhüttet.
- Lehrer: In jeder Hauptstadt; fragt eine Stadtwache, damit sie euch den nächsten Schmiedekunst-Lehrer auf der Karte markiert.
- Moderner Kniff: Die neueren Erweiterungen bringen Qualitätsstufen und Spezialisierungsbäume – ein spezialisierter Schmied stellt bessere Versionen desselben Gegenstands her.
So fangt ihr mit Schmiedekunst an
- Sucht einen Schmiedekunst-Lehrer in einer beliebigen Hauptstadt auf und lernt den Beruf (ihr bekommt ein Schmiedefenster und die Fähigkeit Verhütten).
- Nehmt Bergbau als zweiten Beruf dazu oder kauft Erz und Barren im Auktionshaus.
- Schmelzt Erz zu Barren und stellt niedrigstufige Rezepte her, um euren Skill zu steigern.
- Kehrt bei den Skill-Meilensteinen zum Lehrer zurück, um höherstufige Rezepte freizuschalten.
- In den aktuellen Erweiterungen steckt ihr Spezialisierungspunkte in einen Pfad wie Waffen- oder Rüstungsherstellung, um eure Produkte gezielt zu verbessern.
Lohnt sich Schmiedekunst in WoW?
Ja – wenn ihr unabhängig sein oder auf dem Handwerksmarkt Gold verdienen wollt. Zusammen mit Bergbau kostet das Leveln fast nichts, und ihr könnt euch beim Leveln selbst mit Ausrüstung versorgen. Im Endgame verkaufen Schmiede Waffen, Plattenteile und Upgrade-Gegenstände, die Raider und PvP-Spieler in großen Mengen kaufen.
Die ehrliche Kehrseite: Herstellungsberufe brauchen Zeit und Materialinvestitionen, bis ihr den profitablen oberen Bereich erreicht, und die besten Margen holen sich Spieler, die das Auktionshaus im Auge behalten. Wenn ihr einfach nur schnell Gold wollt, ist ein reiner Sammelberuf unkomplizierter.
Womit passt Schmiedekunst am besten zusammen?
Bergbau ist die klassische Kombination, weil er das Erz liefert, das die Schmiedekunst braucht. Mit diesem Duo könnt ihr komplett selbst sammeln, verhütten und herstellen, ohne Materialien kaufen zu müssen.
Wenn ihr lieber Mats verkauft und Handwerksmaterial zukauft, kombinieren manche Spieler Schmiedekunst mit einem zweiten Herstellungsberuf und holen sich das Erz stattdessen aus dem Auktionshaus.
Kann man mit Schmiedekunst Waffen und Rüstung herstellen?
Ja. Schmiedekunst ist die Hauptquelle für hergestellte Platten- und Kettenrüstung sowie eine breite Auswahl an Nahkampfwaffen und Schilden. Stoff- und Lederausrüstung kommen dagegen von Schneiderei und Lederverarbeitung, weshalb sich Schmiede auf die Seite der schweren Rüstung und der Waffen in der Handwerkswirtschaft konzentrieren.
Wie levelt man Schmiedekunst schnell?
Stellt immer das günstigste Rezept her, das noch Skillpunkte bringt, und wechselt weiter, sobald ein Rezept nicht mehr effizient ist. Deckt euch vorher großzügig mit Materialien ein, damit ihr mitten im Grind nicht ständig zum Auktionshaus rennen müsst, und schaut regelmäßig beim Lehrer nach neu freigeschalteten Rezepten.
Wer sich im modernen System zurechtfinden will, sollte die ersten Spezialisierungspunkte in die Ausrüstungsart stecken, die er später verkaufen möchte – so sind eure ersten profitablen Produkte gleichzeitig die mit der besten Qualität.
Keine Lust auf den Grind? PewPewShop bietet Coaching und Rent-a-Pro-Progressionshilfe an: Ein geprüfter, langjähriger echter Spieler zeigt euch, wie ihr Schmiedekunst effizient levelt, eure Spezialisierungspunkte sinnvoll plant und aus euren Produkten ein stetiges Goldeinkommen macht.